Kaplaneikirche St.Martin

Patrozinium 11. November

Baugeschichte

1406 und 1475 wurde die Kapelle erstmals erwähnt. Die barocke Innenausstattung wird Placidus Schmid zugeschrieben der 1745 auch in der Pfarrkirche Meierhof tätig war.1768 wurde der Turm neu aufgebaut und mit drei Glocken ausgestattet. Weiter folgte eine Verlängerung des Schiffs wie neue Fenster.Weitere Sanierungsmassnahmen folgten 1962/1997. 2016 wurde der gesamte Innenraum  der Kaplaneikirche gereinigt.

Innenraum

Der Saalbau  und vorkragendem Kranzgesimse hat darauf ein flaches Tongewölbe. Der gotische  Chorbogen mit zweijochigem Sterngewölbe selbst ist spitz und gefasst. Die Glasmalereien der Fenster zeigen die schmerzhafte Muttergottes und den Kirchenpatron St.Martin. Der barocke Hochaltar und die beiden Seitenaltare werden von voluminös geschwungene Akanthusvoluten umfangen. Die Kanzel (1768) wurde von Michael Mirer vergoldet. Die Orgel wurde 1962 eingebaut